Neues Gesetz. Gültig ab 1. Oktober 2026.

Ihr Großkunde fällt unter NIS2.
Damit auch Sie.

Ab 1. Oktober 2026 müssen Großkunden die IT-Sicherheit ihrer Lieferanten dokumentieren. Andernfalls riskieren sie selbst Konsequenzen. Damit landen diese Anforderungen üblicherweise auch bei Ihnen. Wir begleiten Sie bei der Vorbereitung.

Aus Klagenfurt für Kärntner Betriebe.

Stichtag

1. Oktober 2026

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Aufgebaut mit Unterstützung von

Worum es geht.

Die EU hat ein neues Gesetz zur Cybersicherheit beschlossen. In Österreich heißt es NISG 2026. Es gilt ab 1. Oktober 2026.

Das Gesetz nimmt zuerst die großen Betriebe in die Pflicht. Diese müssen ihre Lieferkette auf IT-Sicherheit prüfen und das dokumentieren. In der Praxis geben sie diese Anforderungen an ihre Lieferanten weiter.

Ihr Großkunde wird Sie prüfen. Wenn Sie nicht zeigen können, dass Ihre IT sicher ist, steht der Auftrag auf der Kippe.

In der Praxis erhalten Sie eine schriftliche Anfrage Ihres Großkunden. Anhang ist meist ein Fragebogen mit Fragen zu IT-Sicherheit, Backups, Zugriffen und Notfallplänen. Die Bearbeitungsfrist beträgt häufig 30 Tage.

EU

beschließt das Gesetz

Großkunde

muss Lieferanten prüfen

Ihr Betrieb

erhält die Anfragen

Drei Aufgaben. Erledigt.

Beim Fragebogen unterstützen

Wir arbeiten Fragebögen Ihres Kunden gemeinsam mit Ihnen durch und formulieren die Antworten.

Laufend betreuen

IT-Sicherheit ist kein einmaliges Projekt. Wir bleiben Ihr Ansprechpartner bei neuen Anfragen, Aktualisierungen und Vorfällen.

Vier Schritte.

Gespräch

15 Minuten per Video. Sie schildern Ihre Lage.

Erstgespräch

Aufnahme

Wir sehen uns Ihre IT an und schreiben den Stand auf.

Bestandsaufnahme

Umsetzung

Wir arbeiten mit Ihnen an offenen Punkten und an den Unterlagen.

gemeinsam

Betreuung

Wir bleiben Ihr Ansprechpartner. IT-Sicherheit ist ein laufender Prozess.

laufend

Kurz beantwortet.

Bin ich überhaupt betroffen?
Direkt nur, wenn Ihr Betrieb groß genug ist. Indirekt, sobald Sie einen großen Kunden beliefern. In beiden Fällen erwartet Sie eine Anfrage.
Was kostet es?
Das hängt stark von Ihrer Ausgangslage ab. Nach der Bestandsaufnahme können wir den Aufwand mit Ihnen abstimmen. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Wie lange dauert es?
Die Dauer hängt stark von Ihrer Ausgangslage ab. Wichtig: IT-Sicherheit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein laufender Prozess. Wir bleiben auch nach dem ersten Schritt Ihr Ansprechpartner.
Stellen Sie ein offizielles Zertifikat aus?
Nein. Wir sind keine Zertifizierungsstelle. Wir erarbeiten mit Ihnen die Unterlagen und Maßnahmen, die Großkunden üblicherweise als Nachweis akzeptieren.
Warum gerade vetosec?
Der Begriff „IT-Experte" ist in Österreich nicht geschützt. Jeder kann sich so nennen. Achten Sie auf belegbare Qualifikationen. Im Erstgespräch sagen wir ehrlich, ob wir für Ihre Lage der passende Partner sind.
Ich habe schon einen IT-Betreuer.
Wir arbeiten parallel zu Ihrem bestehenden Dienstleister oder übernehmen vollständig. Sie entscheiden.
Samuel Ziegler

Samuel Ziegler.

Gründer von vetosec. Wenn Sie ein Gespräch buchen, sitze ich am anderen Ende. Kein Vertriebsteam, kein Skript.

  • HTL Systemtechnik, danach Studium Informatik mit Schwerpunkt Cybersecurity
  • Berufserfahrung als Linux Systemingenieur in einem Rechenzentrum
  • Forschung an der Universität Klagenfurt

15 Minuten. Video. Kein Pitch.

Sie schildern Ihre Lage. Ich sage Ihnen, was sinnvoll ist und was nicht.

E-Mail

[email protected]

Antwort meist innerhalb eines Werktags.

Kontaktformular

vetosec.at/contact

Auf der Hauptseite, mit allen Pflichtangaben.